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Wie Betroffene Medikamentensucht erkennen

Berlin (dpa/tmn) - Medikamentensucht ist schwer zu erkennen. Betroffene bekommen ihren Stoff schließlich nicht illegal beim Dealer, sondern in der Regel auf Rezept.

Kann jemand gar nicht mehr ohne Tabletten einschlafen, ist das zum Beispiel ein Warnsignal. Darauf weist die Stiftung Warentest in der Zeitschrift «test» (Ausgabe 2/2018) hin. Aufpassen sollte auch, wer daheim einen Vorrat an potenziell süchtig machenden Medikamenten hat. Oder wer davon mehr einnimmt als vom Arzt verordnet. Immer mehr von einem bestimmten Wirkstoff konsumieren zu müssen, ist ebenfalls ein Zeichen für eine Sucht.

Hat jemand den Verdacht, abhängig zu sein, sollte er sich an eine Beratungsstelle oder den Hausarzt wenden. Der kann zum Beispiel über Entzugsmöglichkeiten informieren. Nicht immer muss der Betroffene dafür in eine Klinik.

Neben Schlafmitteln können auch Amphetamine oder starke Schmerzmittel süchtig machen. Und auch einige frei verkäufliche Substanzen bergen ein Suchtpotenzial. Ein Gewöhnungseffekt kann zum Beispiel eintreten, wenn jemand länger als eine Woche abschwellendes Nasenspray anwendet. Auch Kopfschmerztabletten, frei verkäufliche Schlafmittel und koffeinhaltige Erkältungsmittel können abhängig machen.

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